Inhalte Ausbildung Paartherapie


Grundlagen

Therapeutische Grundlagen aus der Verhaltenstherapie, der Tiefenpsychologie, der Gesprächspsychotherapie und der Systemischen Therapie.

 

Sitzungsgestaltung vom Erstkontakt bis zur Verabschiedung.

Phasen und Dynamiken im Verlauf der Beratung.

 

Kommunikation

Unser Schwerpunkt liegt auf der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Dr. Marshall Rosenberg.

Sie lernen aber auch weitere Kommunikations-Modelle zu benutzen: Z.B. Die vier Seiten einer Nachricht oder Ein Partnerschaftliches Lernprogramm (EPL).

Erlernen von Fragetechniken aus der Systemischen Therapie. Erlernen von Visualisierungsmethoden aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP) und heutiger Moderation und Mediation.

 

 

Paarberatung Paartherapie

Methoden und Interventionen nach anerkannten und aktuellen Paartherapeuten: Z.B. Dr. David Schnarch, Eva Maria Zurhorst, Dr. Hans Jellouschek und Ann-Marlene Henning.

 

Schlagworte dazu:

  • Paare in die Eigen-verantwortung bringen.
  • Ressourcen in jedem einzelnen aktivieren.
  • Bewusst mit Kommunikation umgehen.
  • Bereitschaft fördern, etwas zu bewegen, sich selbst zu verändern.
  • Eigenes Wachstum bringt Differenzierung mit sich und beeinflusst die Paarberziehung.
  • Liebe geschieht nicht von allein, man kann als Paar viel dafür tun.

Methoden und Interventionen aus der Positiven Psychologie.

Techniken aus der Lösungsorientierten Kurzzeittherapie und aus der Gesprächspsychotherapie.

 

 

Vermittelnde Faktoren

Persönlichkeit und Haltung des Beraters/Therapeuten.

Qualität der therapeutischen Beziehung. 

Unser Schwerpunkt liegt auf einer einfühlsamen, wertschätzenden und ehrlichen Haltung dem Paar gegenüber.

Die Beziehungsarbeit orientiert sich an aktuellen achtsamkeitsbasierten Psychotherapien (z.B. MBSR).

 

Begleitung

Zusammenarbeit im Team.

Sich gegenseitig schulen mit Intervisionsübungen.

Unterstützung von uns für die eigene Praxisarbeit erhalten, z.B. durch Supervision.

 

Übung

Praktische Fallarbeit nach jeder Theorieeinheit.

Rollenspiele zur Veranschaulichung. Wiederholtes Einüben der vorgestellten Techniken zur Verinnerlichung und Verhaltensbildung.

Eigene Fälle können eingebracht werden.